Sonntag, 25. März 2007

Vereinsfahrt nach Polen

Nur schnell ein paar Bilder, die nicht von mir sind.



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mauer

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EUROPA FÜR DIE BÜRGER Wie die Europäische Einigung unseren Alltag bestimmt und wie es ohne sie aussehen würde - Denkt mal drüber nach!

Aktuell
âus dem Tagesspiegel vom 24.3.07

Der Golf kostet vier Millionen
Was geworden wäre, wenn Deutschland die Römischen Verträge nicht unterschrieben hätte

Von Bernd Matthies

Juni 2007: Dem deutschen Zoll gelingt einer der spekatakulärsten Schläge gegen den Delikatessenschmuggel. Johann Lafer, einer der bekanntesten deutschen TV-Köche, wird in der Nähe des Grenzübergangs Kehl am Rhein von einem schwer bewaffneten Sondereinsatzkommando überwältigt; die Beamten finden im Kofferraum Bresse-Hühner, frische Austern und Langustinen, spanischen Pata-Negra-Schinken, Gänseleber und andere Delikatessen, dazu eine Kiste 2000er Mouton-Rothschild. Lebensmittelschmuggel – eine Straftat, die sich im wirtschaftlich isolierten Deutschland des 21.Jahrhunderts immer mehr ausbreitet.

Lafer, der nicht zum ersten Mal erwischt wurde, muss mit einer Haftstrafe rechnen. „Ich will doch weiter nichts als meinen Gästen gute Lebensmittel servieren!“, sagt er zu seiner Rechtfertigung, doch das hilft ihm nicht. Landwirtschaftsminister Seehofer lässt erklären, Deutschland müsse als Agrarland seine Interessen ebenso wie seine Grenzen vor Schwarzimporten schützen. Und der deutsche Trollinger sei zwar deutlich teurer als Bordeaux-Wein, könne sich aber dem qualitativen Vergleich durchaus stellen.

Zum ThemaDossier: Europäische UnionTrotz dieses harten offiziellen Standpunktes wird in Deutschland immer deutlicher, dass es ein historischer Fehler Frankreichs und Deutschlands war, die unterschriftsreifen Römischen Verträge 1957 aus prinzipiellen Gründen platzen zu lassen und damit die Bildung eines wirtschaftlich vereinigten Europa zu verhindern. Während die Globalisierung großen Teilen der Welt einen Wirtschaftsboom unerwarteter Dimension beschert, während die ehemaligen Ostblockländer wie Bulgarien oder Ungarn einen immer größeren Teil ihres Volkseinkommens in der EFTA einfahren, die sie wirtschaftlich und politisch mit Norwegen, Island, der Schweiz und Liechtenstein verbindet, dümpeln die Kernstaaten Europas in der selbstgewählten Isolation.

Es ist im Jahr 2007 deshalb, wie es immer war. Nicht nur, dass exorbitante Luxussteuern die Deutschen vom Genuss französischer Delikatessen abhalten; umgekehrt ist der Absatz der deutschen Industrie in die Nachbarländer in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends weiter gesunken. „Das Golf-Grundmodell kostet wegen der Zölle in Frankreich vier Millionen Francs und in Italien drei Milliarden Lire“, erläutert VW-Chef Martin Winterkorn, „dafür kriegen Sie dort eine ganze Halle voller Renaults und Fiats.“ Umgekehrt ist es nicht anders: Pop-Titan Dieter Bohlen fährt bei der Bambi-Verleihung mit einem fabrikneuen Renault Twingo vor und muss sich daraufhin von der Bild-Zeitung „Verschwendungswahnsinn“ vorwerfen lassen: „Dieter jetzt total stulle!“

Kein Wunder, dass Arbeitslosigkeit und Rezession auch den Kernbereich des einstigen deutschen Wirtschaftswunders der Nachkriegszeit erfasst haben. Wo einst beispielsweise die Maschinenbauer von Erfolg zu Erfolg eilten, stehen jetzt nur noch verlängerte Werkbänke. Polnische Großunternehmen nutzen eines der raren bilateralen Abkommen mit Deutschland, um hier zu Billiglöhnen Textilien und einfache Kunststoffteile zu fertigen. Zehntausende von Deutschen können ihren Lebensunterhalt nur dadurch bestreiten, dass sie illegal in Polen oder Tschechien putzen gehen oder sich als Bauarbeiter verdingen. Vor allem in Tschechien werden die Rufe nach sofortiger Abschiebung deutscher Billig-Prostituierter immer lauter.

Trotz dieser blühenden Schattenwirtschaft wird das Leben in Deutschland immer schwerer, denn die Inflation hat praktisch jeden Winkel des Alltags erreicht. Die Deutsche Telekom, deren 1,2 Millionen beamtete Mitarbeiter zu den Gewinnern der Situation gehören, kann als Monopolist ihre Preise prinzipiell nach eigenem Gutdünken gestalten; dennoch schafft die Behörde es nicht, den Grundpreis für die ersten zehn Sekunden eines Telefongesprächs im Ortsnetz von vier auf acht Mark zu verdoppeln. Denn überall im Land brechen zum Teil blutige Massenproteste aus, es brennen Hunderte von Telefonzellen. Die Post rudert zurück, teilt aber mit, man könne ohne die geplante Erhöhung die Pläne für ein Mobilfunknetz, wie es in vielen Teilen der Welt längst üblich und selbstverständlich ist, nicht weiter vorantreiben. Bundespostminister Gabriel hat noch mit anderen großen Problemen zu kämpfen: Er droht der Bundespost mit Konsequenzen, falls sie ihre Absicht verwirklicht, die Briefkästen künftig nur noch ein Mal in der Woche zu leeren. Auch die tägliche Postzustellung, wie sie in den Kerngebieten der Großstädte noch üblich ist, soll ganz auf Wochenrhythmus umgestellt werden.

Ebenso heftig wird der Plan der Lufthansa kritisiert, Economy-Flüge nur noch zum Business-Tarif anzubieten: Die Strecke Berlin-Paris kostet dann hin und zurück 4575 Mark, und Fernziele wie die USA sind praktisch nur noch für Superreiche erreichbar. Da sehe man, schimpft FDP-Chef Westerwelle, wie dringend überfällig die Zerschlagung des Lufthansa-Monopols sei, „gegen die die Bundesregierung sich mit Klauen und Zähnen wehrt“. Bundeskanzlerin und DGB-Chefin Angela Merkel wirft Westerwelle im Gegenzug vor, er spiele leichtfertig mit Zehntausenden von Arbeitsplätzen und ignoriere die drohende Klimakatastrophe, die durch den weltweit immer zügelloseren Flugverkehr gefördert werde.

Easyjet, in Deutschland nicht zugelassen, bietet daraufhin Flüge von Zürich nach Amerika schon für 179 Franken an. Der Grenzübergang Kreuzlingen, über den allein Bundesbürger noch in die Schweiz einreisen dürfen, wird daraufhin nur noch am Wochenende und nur von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Erstes Resultat dieser Maßnahme: Ein katastrophaler, ständiger Autostau von Kreuzlingen bis Ulm.

Die großen Gewinner der wirtschaftlichen Isolation Deutschlands sind die Landwirte. Immer mehr Waldgebiete werden legal zu Agrarflächen umgewidmet, um den Hunger der Deutschen nach Mohrrüben, Getreide, Kartoffeln und Zwiebeln zu decken. Auch der heimische Obstbau boomt, denn Orangen, Ananas oder Zitronen aus fernen Ländern sind wegen der Zollschranken kaum noch bezahlbar. Immerhin, so gibt ein Greenpeace-Sprecher zu bedenken, schütze dies die Bundesrepublik Deutschland auch vor den katastrophalen Folgen des US-Genmais und anderer Ausgeburten der Globalisierung.

Kein Wunder, dass es den Bauern glänzend geht. „Der Cayenne wäre ohne die reichen deutschen Landwirte praktisch tot“, sagt Porsche-Chef Wiedeking, „und über die S-Klasse höre ich aus Stuttgart das Gleiche“. Vor allem in den Ländern der ehemaligen DDR begründen milliardenschwere Agrarsubventionen einen gewaltigen Wohlstandsschub: Aus ehemaligen LPG-Anlagen werden unter den Händen spezialisierter Architekten Design-Gutshöfe mit Einrichtungen für Pferde-Wellness und Kuh-Kosmetik, die in internationalen Hochglanzmagazinen gewürdigt werden. An den Nicht-Bauern geht dieser Boom aber weitgehend vorüber.

Auch die Energie wird immer teurer. Seit die bundeseigene RWE 2002 die Stromversorgung als Monopolist übernommen hat, sind die Strompreise um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das sei der Preis für zukunftssichere und moderne Energie, sagt ein Sprecher, der auch zu bedenken gibt, es sei immer schwerer, Standorte für neue Windkraftanlagen zu finden: „Schwatzen Sie mal einem Bauern einen Acker für ein Windrad ab, wenn er mit Zwiebelanbau immer das Dreifache verdient!“

Ländlich, aber reinlich – das ist das Image, das Deutschland in den Augen der Welt im neuen Jahrtausend zunehmend gewinnt. „Der kranke Mann Europas“ titelt „Newsweek“ über Deutschland, richtet aber den Blick auch auf die Vorteile dieser Entwicklung: „Dieses Land wird der Welt jedenfalls nie wieder unangenehm auffallen.“

Johann Lafer gibt nach der spektakulkären Aktion von Kehl sein Restaurant auf und arbeitet nur noch im Fernsehen. Seine neue Sendung heißt: Rein in die Kartoffeln!

Freitag, 23. März 2007

Errungenschaften der Technik III

Es hat lange gedauert, bis ich ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Gehört hatte ich schon viel von ihm, aber gesehen ... Geheimnisumwittert harrte er seinem Entdecker, bis dieser ihn eines Sonntagmorgens auf einem S-Bahnhof des Berliner S-Bahnrings endlich erspähte.
DEN WURSTAUTOMATEN
Neben warmen oder kalten Bockwürsten hat er auch die kulinarische Köstlichkeit "Frikadella" im Angebot. Was sich anhört wie eine Prostituierte aus einem nahezu unbekannten italienischen Dorf, soll an die innersten Triebe des Jägers und Sammlers appellieren - glaube ich. Getestet habe ich sie noch nicht...

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Donnerstag, 22. März 2007

Günter Grass - beim Häuten der Zwiebel

Nachdem dieses Buch das Sommerloch nach der WM gefüllt hat und die gemeinsame Knobelvergangenheit vom späteren Papst und dem späteren Literaturnobelpreisträger offenbart wurde, habe auch ich mir dieses Sammelsurium an gefilterten Erinnerungen zu Gemüte geführt.
Geweint habe ich beim Häten der Grasschen Zwiebel nicht, aber ab Seite 155 stirbt man vor Langeweile. Da zieht sich eine recht kurzweilige Lektüre auch schon einmal über Monate hin.
Auch dem Grassfan dürfte allmählich die Selbstverliebtheit des Autors gegen den Strich gehen, aber was soll man von einer Autobiographie schon erwarten?
Günter Grass als verblendeter unkritischer Mitläufer im Dritten Reich. Wer will es ihm verübeln - aber vielleicht hätte er später nicht so viele Steine aus dem Glashaus werfen sollen.

Am Besten hat mir die Stelle gefallen, an der er schildert, wie sie mit knurrendem Magen Kochunterricht im Kriegsgefangenenlager genommen haben - ohne Herd, Geschirr und jedwede Lebensmittel.

Freitag, 9. März 2007

Ach wie schön ist Penny-Markt,

eigentlich hätte ich heute Abend zu einer Geburtstagsfeier eines guten Freundes gewollt, aber gesundheitliche Einschränkungen ließen einen solchen Besuch nicht zu, vor allem weil man den nächsten Morgen früh aufstehen will um in die Bücher zu schauen. Nur noch kurz zum nahe gelegenen Supermarkt und ein paar Lebensmittel gekauft – dann kann man satt im Bett liegend den natürlichen Heilungsprozess erwarten.
Mit dem Penny-Markt in der Nähe verhält es sich allerdings manchmal etwas eigenartig. Der Kunde kann hin und wieder den Eindruck gewinnen, als ob die Leute, die nicht bei Ulrich am Zoo einkaufen, zu uns in den Penny kommen. An Männer mit Bart und hochgestecktem Zopf die bei allen Tageszeiten und Wetterlagen auf einem Pappkarton Liegestütze machen, hat der Konsument sich nach 2,5 Jahren Wohnhaftigkeit gewöhnt. Heute war jedoch wieder ein besonders schöner Einkaufstag:

Auf der Jagd nach einem Sack Kartoffeln, Jogurtdressing und einem zünftigen Malzbier aus der Plastikflasche war der Autor an der Kühltruhe angelangt. Dort wurde er Zeuge wie gegen 19:42 eine verlottert aussehende männlicher Person von einer Angestellten des Diebstahls bezichtigt wurde. Anschließend wurde die betreffende Person des Ladens verwiesen – ohne Beute. Dieser Rausschmiss ging allerdings nicht ohne Beschimpfungen von statten. Ein offensichtlich geistig nicht ganz so stabiler Mitbürger, der sich während seines Einkaufs über das zu kochende Abendmahl verbal auseinandersetzte, drehte sich während des Streits um und drohte dem vermeindlichen Dieb Prügel an, wenn dieser nicht augenblicklich die Schnauze halte, die Frau in Ruhe lasse und den Laden verlassen würde. Aufgebracht unterhielt sich der Drohende weiter mit seiner imaginären besseren Hälfte. Diese muss allerdings noch debiler gewesen sein als der reale Partner, denn der Einkaufskorb wies zwei Knoblauchbaguettes, einer Tüte Chips und eine Packung Putenaufschnitt auf. Hilfsbereit versuchte der Autor dem laute Fragen stellenden Miteinkäufer zu helfen, was diesen offensichtlich verwirrte, da er nicht damit gerechnet hatte dass ihm jemand zuhören könnte.
An der Kasse drängelte sich der Verwirrte an einem vorbei und schlug einem offenbar wildfremden Mann auf die Schulter und sagte dieser habe sich vorgedrängelt und er könne ihn anzeigen wegen erregung öffentlichen Ärgernisses. Der Angesprochene drehte sich um, wobei er ein breites Kreuz und eine Körpergröße von 1,90m offenbarte und guckte meinen Hintermann fragend an. Dieser klagte mir währenddessen sein Leid. Er müsse was kochen, dabei wies er auf seinen Einkaufskorb, und um Mitternacht mit Hemd und Krawatte zum Boxkampf von ... Daraufhin erhielten wir eine Einladung vom Fordermann zur Autogrammstunde von Nikolai Walujew in einem BMW-Autohaus in Charlottenburg am Sonntagnachmittag, den dieser angeblich managen würde. Um unsere Zweifel zu entkräften zückte er sein Handy und zeigte uns Fotos von sich und gefährlich aussehenden Männern. Da mir der oben genannte Boxer nicht optisch bekannt ist, weiß ich nicht ob er nun wirklich abgebildet war oder der mit russischem Akzent sprechende Zeitgenosse nur Bewehrungshelfer war.
Schließlich war ich an der Reihe und blickte in das vollkommen abgegessene Gesicht einer weiteren Kassiererin, die diesen Spaß jeden Tag mit erleben darf.
Wenn Lachen wirklich Medizin ist, wie es der Volksmund gerne behauptet, dann ist der Penny-Markt bei mir der DocMorris unter den Supermärkten.

Ein Theater braucht keine Bühne - Die Leiden des jungen Werthers

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Nachdem letzte Woche die Bühne des Maxim Gorki Theaters in Berlin komplett unter Wasser gesetzt wurde, war sie unbespielbar geworden, worauf beim Werther ohne sie auszukommen war. Das gestrige Stück war ein gutes Beispiel dafür, dass auch ein Briefroman auf die Bühne gebracht werden kann. Selbst Fritzi Haberlandt hat endlich einmal nicht sich selbst gespielt, sondern die angehimmelte Lotte.
Zu bedenken ist jedoch wohin man sich bei dieser Darbietung stürmenden und drängenden Kulturgutes setzt und man sollte versuchen in den Schulferien ins Theater zu gehen.

Samstag, 3. März 2007

Regen über Brandenburg - Kleists "Der Prinz von Homburg" am Maxim Gorki

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Ein Theatererlebnis zwischen Adoleszenz und Kindheit. Ich hätte nicht gedacht von den Böhsen Onkelz musikalisch in ein Theaterstück eingeführt zu werden - kein Radaustück (fuck. ich höre mich an wie mein eigener Vater) eher Melancholie. Paul Maar hätte sich wohlgefühlt, da es zwar nicht wie im Sams im Zimmer schneite, aber es regnete immerhin fast komplett 1,5 Stunden wie aus Eimern. Grabende Reisegruppen kannte ich schon, aber klitschnasse Soldaten waren mir neu. Die Dialoge auf angenehme Länge heruntergekürzt - nur das Ende verschwamm ein wenig im nie versiegen wollenden Sturzbächen. In dieses Stück würde ich mit meinen Schülern gehen, um ihnen die Lust am Theater nahe zu bringen.
Fazit: Wer kann, der gehe hin!

Sonntag, 25. Februar 2007

Der Opa...

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Man wünscht sich der Opa hätte noch ein bisschen mehr Power. Der lag da im Bett, als ob er schon mit der Welt abgeschlossen hat und als wäre ihm alles egal. Die prägnanteste Situation, in der man sich eine Reaktion von ihm erhofft hätte war als ihm die Alte mit Kuchen traktiert hat und er nur noch den Mund zugekniffen hat. Sie immer wieder "Wini nu iss doch, Wini es gibt Kuchen, Wini red doch mit mir, Wini bist du Taubstumm?..." Da hätte man sich gewünscht, dass der Opa den Mund aufmacht und zu ihr sagt: "Verpiss dich mit deinem scheiß Kuchen du dusslige Kuh und lass mich in Ruhe du alte Fotze."
Ach, das wäre ein Spaß für die ganze Familie geworden...

Freitag, 23. Februar 2007

So,

jetzt ist es fürs erste vorbei. Damit meine ich den aller ersten Teil meines Examens. Ich habe eine 2 bekommen, war aber trotzdem nicht zufrieden, weil die die Einser ziemlich großzügig austeilen - nur nicht an mich.
Trotzdem - oder gerade deshalb - war ich ein wenig feiern mit Fussball und Bier. Die Nacht habe ich allerdings über der weißen Schüssel verbracht, weil ich mir diesen Pamps als gebratenen Reis habe andrehen lassen. Die blöden Asiaten wollten mich halt vergiften. Nächsten Tag war aber wieder alles im grünen Bereich. Ahoi weiter gehts.

Donnerstag, 1. Februar 2007

Alternative Energien

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:08

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